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Kleine Lehre der Vitalpilze

6. Hericum erinaceus, Igelstachelbart

Wirkungsbeschreibung
Aktive Wirkstoffe von Hericium sind zahlreiche Fettsäuren, Erinacine und Hericenone (Di- und Triterpene). Extrakte aus dem Myzel enthalten eine Gruppe von Diterpenen, die den Nerve Growth Factor (NGF) imitieren.
Magen-Darm-Helfer insbesondere bei nervösem Magen, Reizdarm, Übersäuerung, Oesophagitis, Gastritis, Magengeschwüren,
Magenkrebs. Antitumoral bei Hautkrebs und Sarkomen.
Adaptogen und beruhigend bei Stress und Schlaflosigkeit. Wissenschaftlich nachgewiesene positive Einflüsse auf den
Krankheitsverlauf bei M. Alzheimer und Multipler Sklerose; regenerierend u. stabilisierend auf Haut und Schleimhäute
wirkend; Schmerzbekämpfung.
Inhaltsstoffe des Hericium mit niedrigem Molekulargewicht wie substituierte Phenole und Fettsäuren (Y-A-2) haben chemotherapeutische Wirkungen und eine direkte Wirkung gegen entartete Zellen. Sie helfen auch gegen die Nebeneffekte einer Chemotherapie (Dr. Takashi Mizuno, Shizouka University, Japan).
Von besonderem Interesse ist das Molekül Hericenon H, das auch als Nervenwachstumsfaktor fungieren könnte.

Zielorgane
Gastrointestinaltrakt (Magen, Darm), Immunsystem, Nervensystem (Gehirn), Haut

Indikationen
- Gastritis, Entzündungen und Ulzerationen der Magen-, Darm- und Speiseröhrenschleimhaut
- Milderung von (gastrointestinalen) Chemotherapie- Folgen, begleitende Krebstherapie
- Sarkome
- Funktionelle Magen-Darm Probleme
- Adaptogen bei Stress, Angstzuständen, Depressionen und Schlafstörungen
- Wechseljahrbeschwerden
- Hautprobleme